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	<title>Labor &#38; Employment Law Blog Deutschland</title>
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	<description>Ein Blog über deutsches &#38; amerikanisches Arbeitsrecht</description>
	<lastBuildDate>Thu, 19 Apr 2012 18:43:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Gastbeitrag: Freiberufler und Recht &#8211; Freelancer und ihre Pflichten</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 18:35:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitsrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel geht es um die rechtliche Lage von Freiberuflern und wie die Plattform &#8220;Twago&#8221; mit dem &#8211; teils komplizierten &#8211; Rechtssystem verfährt. Als Freiberufler ist man nicht an die typischen Zwänge gebunden, die einen Angestellten jeden Tag umgeben. So muss man oftmals nicht zu ganz genauen Zeiten aufstehen oder seine Arbeit beginnen, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Artikel geht es um die rechtliche Lage von Freiberuflern und wie die Plattform &#8220;Twago&#8221; mit dem &#8211; teils komplizierten &#8211; Rechtssystem verfährt.</p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<p>Als <a href="http://www.twago.de/expert/freelancer/freelancer">Freiberufler</a> ist man nicht an die typischen Zwänge gebunden, die einen Angestellten jeden Tag umgeben. So muss man oftmals nicht zu ganz genauen Zeiten aufstehen oder seine Arbeit beginnen, auch ist man nicht automatisch in einer gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert und sorgt auch nur dann für eventuelle Arbeitslosigkeit vor, wenn man sich darum selber kümmert. Viele Dinge sind bei einem Freiberufler tatsächlich flexibler regelbar als bei einem Festangestellten. Aber natürlich haben auch Freelancer Pflichten, denen sie nicht entkommen können, oder gewisse Dinge, um die man sich kümmern muss, wenn man nicht in einem klassischen Arbeitsverhältnis steckt.</p>
<p>Passend zum Artikel: Video &#8220;vom Freelancer zum Faulenzer?&#8221; (Quelle: Youtube)<br />
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<p>So ist zum Beispiel erst einmal zu klären, ob man einer freiberuflichen Arbeit nachgeht, oder ob man einen Gewerbeschein benötigt. Jeder kann diesen beantragen oder generell freiberuflich tätig sein. Da man mit einem Gewerbeschein auch die gleichnamige Steuer bezahlen muss, hofft man natürlich, dass die gewählte Tätigkeit nicht umbedingt darunter fällt. Freiberufler sind zum Beispiel Künstler oder Anwälte sowie Ärtze und Heilpraktiker aller Art. Ob die Arbeit, die man ausüben möchte, darunter fällt oder nicht, das entscheidet in der Regel das Finanzamt. wenn man sich eine Steuernummer für die Selbständigkeit besorgt, wird dieses während des Prozesses geprüft.</p>
<p>Desweiteren müssen sich freiberuflich Tätige natürlich auch krankenversichern, aber sie können wählen, ob sie sich gesetzlich oder privat versichern wollen. Man muss sich aber auch für eine Variante entscheiden, denn es gilt schon seit 2009 die sogenannte Krankenversicherungspflicht.<br />
Da die beiden Möglichkeiten unterschiedliche Vor- und Nachteile haben, sollte man sich vorher eingehend informieren, welche Absicherungen man wirklich benötigt und welche man wiederum nur in bestimmten Fällen braucht.</p>
<p>Eine dritte Sache, auf die man achten sollte, ist, wenn man hauptsächlich für einen Auftraggeber arbeitet. Es entsteht für das Finanzamt dann schnell der Eindruck, dass man unter die sogenannte Scheinselbständigkeit fällt. Dies ist dann gegeben, wenn man nachweislich eigentlich nur deshalb selbständig gemeldet ist, um dem Arbeitgeber, für den man tätig ist, die verpflichtenden Sozialabgaben zu ersparen. Dahingehend ist die Rechtslage aber in Deutschland sehr schwierig und im Zweifel eher für den Arbeitnehmer, der hierzulande sowieso einen guten Schutz durch das Gesetz erhält. In jedem Fall sollte man, wenn man unsicher ist, immer mit einem Juristen über etwaige Probleme reden oder beim Finanzamt nachfragen. Ein englisches Sprichwort sagt:&#8221;Better safe than sorry.&#8221;</p>
<p>Der Gastautor arbeitet übrigens für die Projektplattform <a href="http://www.twago.de">twago</a> im Online-Marketing.</p>
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		<title>&#8220;Coaching&#8221; im Betrieb: Top oder Flop?</title>
		<link>http://www.laborandemploymentlawblog.com/coaching/coaching-im-betrieb-top-oder-flop.html</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 08:33:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder bekommt man aus den USA vom sogenannten &#8220;Coaching&#8221; zu hören, einer speziellen Methode mit der man fokussiert einen Betriebsrat erfolgreich coachen kann. Ziel beim Coaching ist es, dass sich vor allem alt eingessesene Mitglieder und völlig neue Mitglieder untereinander besser verstehen und kommunizieren und somit zu einem starken Team herangeführt werden. Im allgemeinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder bekommt man aus den USA vom sogenannten &#8220;Coaching&#8221; zu hören, einer speziellen Methode mit der man fokussiert einen Betriebsrat erfolgreich coachen kann. Ziel beim Coaching ist es, dass sich vor allem alt eingessesene Mitglieder und völlig neue Mitglieder untereinander besser verstehen und kommunizieren und somit zu einem starken Team herangeführt werden.<br />
Im allgemeinen lässt sich Coaching auf herkömmliche Beratungspraktiken zurückführen. In der Regel steht das Problem am Anfang und bei der Coachingberatung wird schlicht und einfach versucht das &#8211; hauptsächlich berufliche &#8211; Problem zu lösen oder bestimmte Sachverhalte zu klären.</p>
<p>Damit lassen sich Neumitglieder und »alte Hasen« im Gremium zu einem schlagkräftigen Team zusammenführen. Mit intensiven Motivationstrainings, die u.a. auch von vielen Trainern im Sport angewendet werden &#8211; kann auf diese Weise auch ein Betriebsrat gecoachet werden und mit den richtigen Mitteln zu einer starken Instanz des Unternehmens werden und dadurch zu einer starken Interessenvertretung für die Arbeitnehmer.</p>
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		<title>Die Pflichten der Arbeitgeber und die 6 grundlegenden Ziele des Arbeitnehmerschutzes in den USA</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 17:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Health and Insurance]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Grundsatz des Arbeitnehmerschutzes in den USA ist es, dass der Arbeitgeber für Schadensersatz &#8211; z.B. in Form von Lohnersatzleistungen &#8211; belangt werden kann oder Kosten für notwendige Krankenhausaufenthalte, Krankheitskosten oder operative Eingriffe von diesem erstattet werden, wenn die zu behandelnden Verletzungen, Krankheiten oder sogar auch ein Todesfall, nachweislich durch die Beschäftigung entstanden sind. Im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Grundsatz des Arbeitnehmerschutzes in den USA ist es, dass der Arbeitgeber für Schadensersatz &#8211; z.B. in Form von Lohnersatzleistungen &#8211; belangt werden kann oder Kosten für notwendige Krankenhausaufenthalte, Krankheitskosten oder operative Eingriffe von diesem erstattet werden, wenn die zu behandelnden Verletzungen, Krankheiten oder sogar auch ein Todesfall, nachweislich durch die Beschäftigung entstanden sind. Im Gegenzug dazu haben Mitarbeiter aber nicht das Recht, ihren Arbeitgeber für Schäden die durch die Beschäftigung bzw. während der Arbeit entsanden sind gerichtlich zu verklagen.</p>
<p>Jeder der 50 US Bundesstaaten hat sein eigenes Recht für Arbeitnehmer-Entschädigungsansprüche. Darüber hinaus gibt es zusätzlich die Gesetzte des &#8220;District of Columbia Workers&#8221;, das &#8220;Compensation Act&#8221; Gesetz, &#8220;the Federal Employee&#8217;s Compensation Act&#8221;, und das &#8220;Longshoremen&#8217;s and Harbor Workers&#8217; Compensation Act&#8221;.<br />
Alle Arbeitgeber sollten sich im Vorfeld genauestens über die Arbeitnehmerschutzgesetze ihrer Branche informieren und die folbgenden 6 Ziele des Arbeitnehmerschutzes beachten:</p>
<p>    1. Klare Angaben über Zeitpunkt und Höhe von Zahlungen für medizinische Leistungen oder Leistungen an Angehörige, bei Unfällen die während der Arbeitszeit entstehen können.<br />
    2. Planen Sie Kosten ein, die sich aus möglicherweise langen Gerichtsverhandlungen entstehen können, bei der Sie wegen einer Personal-Klage auf Schadensersatz oder Körperverletzung verklagt werden.<br />
    3. Öffentliche oder private Hilfsorganisationen können mit finanziellen Zuschüssen hohe Kosten von Arbeitsunfällen oder Vorfällen helfen.<br />
    4. Reduzieren hohe Anwaltskosten oder Kosten für Zeugen und verzichten Sie auf zeitaufwändige Appelle.<br />
    5. Stellen Sie sicher, dass Sie höchste Prioritäten auf die Punkte <strong>Arbeitsschutz</strong> und <strong>Sicherheit am Arbeitsplatz</strong> legen.<br />
    6. Fördern sie Studien, die sich mit Klärungen von Unfallursachen beschäftigen, anstatt Fehler zu vertuschen. Dadurch können Gefahren am Arbeitsplatz oder auch im Vorfeld vermeidbare Unfälle erkannt werden und menschliches Leid gelindert werden.</p>
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		<title>Was Arbeitgeber über Fair Credit Reporting wissen sollten&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 17:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Workplace Issues]]></category>

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		<description><![CDATA[Fair Credit Reporting Act (FCRA) bietet Mitarbeitern bestimmte Rechte in Bezug auf Bonitätsprüfung die generell mit Hilfen von &#8220;Background Checks&#8221; über Dritte durchgeführt werden. Die FCRA regelt auch die Veröffentlichung von &#8220;Consumer Reports&#8221; &#8211; also Verbraucherinformationen, die unter anderem Informationen über die Adresse, die Kreditwürdigkeit, den Charakter, den allgemeinen Ruf oder persönliche Eigenschaften beziehungsweise der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fair Credit Reporting Act (FCRA) bietet Mitarbeitern bestimmte Rechte in Bezug auf Bonitätsprüfung die generell mit Hilfen von &#8220;Background Checks&#8221; über Dritte durchgeführt werden. Die FCRA regelt auch die Veröffentlichung von &#8220;Consumer Reports&#8221; &#8211; also Verbraucherinformationen, die unter anderem Informationen über die Adresse, die Kreditwürdigkeit, den Charakter, den allgemeinen Ruf oder persönliche Eigenschaften beziehungsweise der Lebensweise enthalten. Die Federal Trade Commission hat einen ausgezeichneten Artikel verfasst, der zusammenfasst, was  genau <em>Consumer Reports</em> sind und was Arbeitgeber darüber wissen sollten. Um den englischen Artikel zu lesen, <a href="http://www.ftc.gov/bcp/edu/pubs/business/credit/bus08.shtm">hier klicken</a>!</p>
<p>Arbeitgeber erkennen oft nicht, dass FCRA im Kontext für die Arbeitnehmer da ist, und vor allem Angelgenheiten mit kriminellen Hintergrund, bzw. Untersuchungsberichte und Bonitätsfälle in der Regel in den Anwendungsbereich des FCRA fallen.</p>
<p>Die FCRA verpflichtet die Arbeitgeber bestimmte Reports / Berichte zu erstellen, welche den Arbeitnehmern dazu dienen sollen, dass diese im Vorfeld über bestimmte Benachteiligungen oder Konsequenzen aus derartigen Angelegenheiten hingewiesen werden. Es gibt jedoch bestimmte Ausnahmen bei denen die Offenlegungspflichten nicht greifen, die betrifft beispielsweise ein Fehlverhalten eines Mitarbeiters, das gegen die lokalen Gesetzte von Bund &amp; Ländern oder bereits anderweitig schriftlich festgehaltene Arbeitgeberpolitik verstößt.</p>
<p>Die Yale University hat eine Webseite ins Leben (der Bericht ist auch als PDF downloadbar) gerufen, die die spezifischen Ansprüche und Aufgabenbereiche aus der Fair Credit Reporting Act skizziert und auch diskutiert. Obwohl diese Website ursprünglich für Mitarbeiter veröffentlicht wurde, ist diese ebenso aus der Sicht des Arbeitgebers sehr informativ und lesenswert. <a href="http://www.yale.edu/hronline/careers/screening/documents/FairCreditReportingAct.pdf">Hier gehts zum PDF&#8230;</a></p>
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